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B2B
Abkürzung für: business-to-Business

business-to-business wird die Beziehung zwischen zwei Unternehmen genannt. Sie ist die älteste und ein großer Teil des E-Business. B2B wird hauptsächlich beim elektronischen Einkauf von B- und C-Artikel benutzt.

B2C
Abkürzung für: Business-to-Customer/Client

Business-to-Consumer (oder auch Business-to-Client; abgekürzt B2C oder BtC), steht für Kommunikations- und Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen und Privatpersonen (Konsumenten, Kunden). Im Gegensatz dazu gibt es Kommunikationsbeziehungen zu anderen Unternehmen (Business-to-Business, B2B) oder Behörden (Business-to-Government/Adminstration, B2A). Dabei wird B2C durch die neuen Medien in Form der Eigenvermarktung zunehmend wichtiger gegenüber klassischer Medienarbeit (als Beziehung zu den Medien als Institutionen): Das umfasst die eigene Webseite als Werbeträger ebenso wie Onlineverkauf (E-Commerce). Im Internet wird der B2C häufig durch Affiliate-Programme (internetbasierte Vertriebslösungen) abgewickelt.

BI
Abkürzung für: Business Intelligence

Der Begriff Business Intelligence (dt.: Gewerbeerkundung oder Geschäftsaufklärung)beschreibt Verfahren und Prozesse zur Analyse, Auswertung und Darstellung von Geschäftsdaten. In theurer.com C3 bedeutet es eine mögliche Automatisierung und Steuerung des kompletten betriebswirtschaftlichen Berichtswesens. Bei zahlreichen Wettbewerbssystemen kann das nur über optionale und zumeist auch teure Dritt-Zusatzprogramme gelöst werden.

CIP3
Abkürzung für: International Cooperation for Integration of Prepress, Press and Postpress

CIP3 und das von diesem Konsortium entwickelte PPF (Print Produktion Format) sind Vorgänger des aktuellen JDF (Job Definition Format) von CIP4.

CIP4
Abkürzung für: International Cooperation for the Integration of Processes in Prepress, Press and Postpress

Die CIP4 ist ein Zusammenschluss von Herstellern, Beratern und Anwendern aus der Druckindustrie. Dieses Konsortium hat zum Ziel, auf Basis allgemein anerkannter Standards, die Prozessautomatisierung in der Grafischen Industrie voranzubringen. Fast alle international namhaften Hersteller aus dem Bereich der Grafischen Industrie sind Mitglied bei CIP4. Hierbei sind alle Bereiche des Grafischen Workflow vertreten, von Design über Druckvorstufe, Digital- und konventionelle Druckverfahren bis zur Weiterverarbeitung.

CIP4 verwaltet und entwickelt 3 Standards für die graphische Industrie:

  • JDF, das Job Definition Format inklusive des Job Messaging Formats
  • PrintTalk, ein Standard zur Beschreibung von Druckaufträgen auf Basis von CXML.
  • Print Production Format, ein Vorläufer von JDF zur Beschreibung von Druckaufträgen.
Client

Ein Client ist ein Computerprogramm, das Kontakt zu einem anderen Computerprogramm, dem Server, aufnimmt, um dessen Dienstleistung zu nutzen. Ein Client löst eine bestimmte Aufgabe nicht selbst, sondern lässt sie vom Server erledigen.

Client-Server-Modell

Im Client-Server-Modell wird beschrieben, wie Aufgaben und Dienstleistungen innerhalb eines Netzwerkes verteil werden können. Die Aufgaben werden von Programmen erledigt, die in Clients und Server unterteilt werden. Der Client kann auf Wunsch eine Aufgabe vom Server anfordern. Der Server, der sich auf dem gleichen oder einem beliebigen anderen Rechner im Netzwerk befindet, beantwortet die Anforderung.

CMS
Abkürzung für: Content Managment System

Ein Content-Management-System (kurz: CMS, dt.: „Inhaltsverwaltungssystem“) ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten (engl.: Content) meistens in Webseiten, aber auch in anderer Software. Ein CMS kann in vielen Fällen mit wenig Programmier- oder HTML-Kenntnissen bediet werden, da die Mehrzahl der Systeme über eine grafische Benutzeroberfläche verfügen.

Concurrent-User-Lizenzmodell

Bei der Lizenzierungsform des Concurrent-User-Lizenzmodell ist die maximale Anzahl der Nutzer, die gleichzeitig auf eine Software zugreifen dürfen, festgelegt. Die Concurrent-User-Lizenzierung unterscheidet sich damit von dem Named-User-Lizenzmodell, bei dem die Anzahl der Nutzer ohne Zeitbezug festgelegt wird. Die Software selbst kann beim Concurrent-User-Lizenzmodell auf beliebig vielen Rechnern installiert sein. Dabei verwaltet ein zentraler Server die Lizenzen. Der Server registriert die Anzahl der aktuell vergebenen Lizenzen und gewährt jedem berechtigten Benutzer das Recht für die Benutzung. Sind alle Lizenzen vergeben, muss ein zusätzlicher konkurrierender Benutzer warten, bis ein anderer Benutzer seine Sitzung beendet und somit wieder eine Lizenz zur Verfügung steht. Während also beispielsweise eine Software mit einer Lizenz für 5 Concurrent-User auch von mehr als 5 Usern genutzt werden darf, können dabei zu jedem Zeitpunkt aber nur maximal 5 User gleichzeitig darauf zugreifen. Eine Software mit einer Lizenz für 5 Named-User hingegen kann ausschließlich von maximal 5 registrierten, namentlich eingetragenen Usern genutzt werden.

CRM
Abkürzung für: Customer Relationship Management

Das CRM (dt.: Verwaltung von Kundenbeziehungen bzw. Kundenbeziehungsmanagement) ist eine Managementmethodik, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt. CRM Software unterstützt Unternehmen dabei ihre Geschäftsprozesse besser auf den Kunden auszurichten und vernetzt Informationen und Anwendungen aus Vertrieb, Marketing und Service. Theurer.com C3 setzt diese Strategie als einziger ERP Hersteller im Bereich Druck und Verpackung konsequent um und bietet eine moderne Software- und Technologieplattform, die alle Anwendungsgebiete zur Steuerung kundenorientierter Unternehmen integriert.

CSV
Abkürzung für: Comma-separated values

Das Dateiformat CSV beschreibt den Aufbau einer Textdatei zur Speicherung oder zum Austausch einfach strukturierter Daten. Ein allgemeiner Standard für das Dateiformat CSV existiert nicht. Die zu verwendende Zeichenkodierung ist ebenso wenig festgelegt; 7-bit ASCII gilt als der kleinste gemeinsame Nenner. In der Regel werden einzelne Einträge durch Kommata oder Semikolon getrennt. Diese Einträge sind oft Tabellen oder eine Liste von Daten. Kompliziertere, beispielsweise geschachtelte Datenstrukturen können durch zusätzliche Regeln oder in verketteten CSV-Dateien gespeichert werden.

CTI
Abkürzung für: Computer Telephony Integration

Die Computer Telephony Integration (dt.: Rechner-Telefonie-Integration) verbindet die Telekommunikation mit der elektronischen Datenverarbeitung. Die CTI ermöglicht, aus Computerprogrammen heraus die Verwaltung von Telefongesprächen (automatischer Aufbau, Annahme, Beendigung, Telefonkonferenzen, Faxnachrichten, Telefonbuchdienste und Weitervermittlung). Über eine automatische Anruferidentifikation kann der passende Datensatz aus einer Datenbank mit Kundendaten angezeigt werden. Weiterhin können CTI-Programme (je nach Anbieter) ein Journal über die geführten Gespräche führen. Dank CTI kann das CRM-System bei eingehenden Anrufen erkennen wer anruft und z.B. die jeweilige Kundenakte automatisch auf dem Bildschirm öffnen.

Customizing

Customizing (dt.: anpassen, korrekt: Customization) ist der Ausdruck für die Anpassung eines Serienprodukts wie etwa eines Fahrzeugs oder einer Software an die Bedürfnisse eines Kunden. Die Anpassung kann durch Programmänderungen (Individualprogrammierung) oder durch das Setzen von Parametern erfolgen. Umfang und Aussehen (Konfiguration) können ebeso wie Verhalten und Ergebnisse (Parametrisierung) einer Standardsoftware beeinflussen werden. Gerade in großen Projekten kann der Aufwand für die Anpassung der Software und die Anpassung der Organisation an die Standardsoftware sehr hoch werden. Aus diesem Grund ist es ratsam Software zu wählen die über eine ausreichende Flexibilität verfügt. Im Bereich von CRM-Software versteht man unter Customizing im Speziellen alle Anpassungen, die ohne Programmierung möglich sind. Im Idealfall ist die angepasste Software weiterhin releasefähig. Releasefähigkeit bedeutet die Möglichkeit auch künftig problemlos Weiterentwicklungen und Fehlerkorrekturen der Software (Updates & Upgrades) übernehmen zu können.

Debitorenbuchhaltung

Die Debitorenbuchhaltung befasst sich mit der Erfassung und Verwaltung der offenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen oder sämtlicher Forderungen. Debitoren werden im betrieblichen Rechnungswesen und allgemein die Kunden eines Unternehmens genannt, zu denen Forderungen aus der Geschäftsbeziehung bestehen. Diese Forderungen unterliegen einem Debitorenrisiko, also der Gefahr, dass Kundenforderungen ganz oder teilweise nicht beglichen werden bis hin zur Insolvenz des Kunden. Um Verluste zu vermeiden oder zu verringern, werden diese Debitorenrisiken im Rahmen der Debitorenbuchhaltung überwacht.

DMS
Abkürzung für: Dokumentenmanagementsysteme

DMS sind komplexe Systeme aus Datenbankservern mit den Dokumentendaten, Dateiservern, auf denen Dokumente im Bearbeitungszustand gehalten werden, mehrstufigen Archivierungssystemen, auf denen Dokumente im Endzustand gespeichert werden, Konvertierungsservern, die diesen Endzustand im Langzeitdateiformat herstellen, und Kommunikationsservern, die die Transaktionen an das Zentralsystem auf Netzwerkprozessebene verwalten. Zum Zugriff auf das Zentralsystem gibt es Client-Programme auf der Grundlage der Client-Server-Technik oder auch der Web-Technik, die dezentral auf den Netzwerk-PCs der Benutzer, letztere in deren Internet-Browser, laufen, die Nutzeranfragen über das Netzwerk weiterleiten und die Systemantworten über das Netzwerk empfangen und dem Nutzer anzeigen. Der wesentliche Vorteil der leichteren und langfristigeren Wiederauffindbarkeit wird nicht allein durch das elektronische System sichergestellt, sondern durch die Aufstellung und Pflege von Schlagwort-Wörterbüchern (Klassifizierungssysteme, Thesaurus), Dokumentenklassen und die entsprechende Verschlagwortung bei der Ablage/beim Speichern von Dokumenten. Der Mehrwert eines Dokumentenmanagementsystems entsteht vor allem, wenn Dokumente nach langer Zeit aufgrund gesetzlicher oder geschäftlicher Erfordernisse wiederaufgefunden werden müssen und durch das Wiederauffinden finanzielle Sanktionen vermieden werden können, die für ein Unternehmen erheblich sein können. Auch können durch das Auffinden alter Dokumente kostenintensive Doppelentwicklungen vermieden werden.

Drill-Down

Drill-Down ist im Allgemeinen die Bezeichnung für die Navigation in hierarchischen Daten. Beim Online Analytical Processing (OLAP) ist Drill-Down ein Verfahren, bei dem die verschiedenen Eigenschaften von vorhandenen Informationsobjekten herangezogen werden, um die Analyse und Suche nach ihnen schrittweise zu verfeinern. Diese Eigenschaften werden beim OLAP Dimensionen genannt. Drill-Down ermöglicht ein Heranzoomen, bei dem die vorhandenen Daten in unterschiedlicher Detailtiefe betrachtet werden können. Die entgegengesetzte Betrachtungsrichtung, ein schrittweises Herauszoomen, ist das Roll-Up oder Drill-Up.

EDI
Abkürzung für: Electronic Data Interchange

Electronic Data Interchange (dt.: elektronischer Datenaustausch) ist ein weltweit genormtes Datenformat. Mit dessen Hilfe können alle Daten zu Geschäftsprozessen elektronisch zwischen Kunden und Lieferanten ausgetauscht werden. z.B. Lieferabrufe, Bestellungen, Rechnungen,  Lieferscheine usw. elektronisch und verarbeiten diese intern ohne Neuerfassung weiter.

EPSMA
Akronym für: European Pressure Sensitive Manufacturers Association

Im Juni 1991 veröffentlichte die European Pressure Sensitive Manufacturer's Association (EPSMA) den EPSMA-Rollen- und Palettenetiketten-Standard. Dieser Standard ermöglicht den Herstellern von Haftlaminaten einen gemeinsamen Barcode zu verwenden, der sowohl von Laminat- als auch von Etikettenherstellern gescannt und gelesen werden kann. Etikettenhersteller in ganz Europa können somit Scanner-Systeme in der Gewissheit einführen, dass alle größeren Etikettenmaterial-Hersteller den EPSMA-Standard verwenden. Diese Initiative hat auch Möglichkeiten zum Scannen während des Druckvorgangs eingeführt, um zusätzlichen Nutzen in die Produktion zu bringen:

  •  Bessere Handhabung von gelagertem Selbstklebematerial und Fertigprodukt
  •  Rückverfolgbarkeit für ISO 9000 - Verbesserte Lagerhaltung
  •  Weniger Fehler beim Versand
ERP
Abkürzung für: Enterprise Resource Planning

Das ERP (dt.: Unternehmensressourcenplanung) ermöglicht einem Unternehmen die vorhandenen Ressourcen möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzusetzen und somit die Steuerung von Geschäftsprozessen zu optimieren. Das ERP wird mit Hilfe von Softwareprogrammen für die betriebswirtschaftlichen Abläufe eines Unternehmens umgesetzt. Theurer.com C3 deckt alle betriebswirtschaftlichen Anforderungen fundiert ab.

Finanzbuchhaltung

Alle unternehmensbezogenen Vorgänge, die sich in Zahlenwerten ausdrücken lassen, werden bei der Finanzbuchhaltung mit den Methoden der Buchführung sachlich und zeitlich geordnet erfasst, auf Konten gebucht und dokumentiert. Am Ende einer Rechnungsperiode (Monat, Quartal, Jahr) werden die Konten abgeschlossen und eine Bilanz sowie eine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) erstellt, welche den Gewinn oder Verlust des Unternehmens gegenüber internen und externen Stellen nachweist. Die Finanzbuchhaltung ist für einige Unternehmensformen gesetzlich vorgeschrieben.

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