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Debitorenbuchhaltung

Die Debitorenbuchhaltung befasst sich mit der Erfassung und Verwaltung der offenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen oder sämtlicher Forderungen. Debitoren werden im betrieblichen Rechnungswesen und allgemein die Kunden eines Unternehmens genannt, zu denen Forderungen aus der Geschäftsbeziehung bestehen. Diese Forderungen unterliegen einem Debitorenrisiko, also der Gefahr, dass Kundenforderungen ganz oder teilweise nicht beglichen werden bis hin zur Insolvenz des Kunden. Um Verluste zu vermeiden oder zu verringern, werden diese Debitorenrisiken im Rahmen der Debitorenbuchhaltung überwacht.

Debitorenbuchhaltung

Die Debitorenbuchhaltung befasst sich mit der Erfassung und Verwaltung der offenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen oder sämtlicher Forderungen. Debitoren werden im betrieblichen Rechnungswesen und allgemein die Kunden eines Unternehmens genannt, zu denen Forderungen aus der Geschäftsbeziehung bestehen. Diese Forderungen unterliegen einem Debitorenrisiko, also der Gefahr, dass Kundenforderungen ganz oder teilweise nicht beglichen werden bis hin zur Insolvenz des Kunden. Um Verluste zu vermeiden oder zu verringern, werden diese Debitorenrisiken im Rahmen der Debitorenbuchhaltung überwacht.

DMS
Abkürzung für: Dokumentenmanagementsysteme

DMS sind komplexe Systeme aus Datenbankservern mit den Dokumentendaten, Dateiservern, auf denen Dokumente im Bearbeitungszustand gehalten werden, mehrstufigen Archivierungssystemen, auf denen Dokumente im Endzustand gespeichert werden, Konvertierungsservern, die diesen Endzustand im Langzeitdateiformat herstellen, und Kommunikationsservern, die die Transaktionen an das Zentralsystem auf Netzwerkprozessebene verwalten. Zum Zugriff auf das Zentralsystem gibt es Client-Programme auf der Grundlage der Client-Server-Technik oder auch der Web-Technik, die dezentral auf den Netzwerk-PCs der Benutzer, letztere in deren Internet-Browser, laufen, die Nutzeranfragen über das Netzwerk weiterleiten und die Systemantworten über das Netzwerk empfangen und dem Nutzer anzeigen. Der wesentliche Vorteil der leichteren und langfristigeren Wiederauffindbarkeit wird nicht allein durch das elektronische System sichergestellt, sondern durch die Aufstellung und Pflege von Schlagwort-Wörterbüchern (Klassifizierungssysteme, Thesaurus), Dokumentenklassen und die entsprechende Verschlagwortung bei der Ablage/beim Speichern von Dokumenten. Der Mehrwert eines Dokumentenmanagementsystems entsteht vor allem, wenn Dokumente nach langer Zeit aufgrund gesetzlicher oder geschäftlicher Erfordernisse wiederaufgefunden werden müssen und durch das Wiederauffinden finanzielle Sanktionen vermieden werden können, die für ein Unternehmen erheblich sein können. Auch können durch das Auffinden alter Dokumente kostenintensive Doppelentwicklungen vermieden werden.

DMS
Abkürzung für: Dokumentenmanagementsysteme

DMS sind komplexe Systeme aus Datenbankservern mit den Dokumentendaten, Dateiservern, auf denen Dokumente im Bearbeitungszustand gehalten werden, mehrstufigen Archivierungssystemen, auf denen Dokumente im Endzustand gespeichert werden, Konvertierungsservern, die diesen Endzustand im Langzeitdateiformat herstellen, und Kommunikationsservern, die die Transaktionen an das Zentralsystem auf Netzwerkprozessebene verwalten. Zum Zugriff auf das Zentralsystem gibt es Client-Programme auf der Grundlage der Client-Server-Technik oder auch der Web-Technik, die dezentral auf den Netzwerk-PCs der Benutzer, letztere in deren Internet-Browser, laufen, die Nutzeranfragen über das Netzwerk weiterleiten und die Systemantworten über das Netzwerk empfangen und dem Nutzer anzeigen. Der wesentliche Vorteil der leichteren und langfristigeren Wiederauffindbarkeit wird nicht allein durch das elektronische System sichergestellt, sondern durch die Aufstellung und Pflege von Schlagwort-Wörterbüchern (Klassifizierungssysteme, Thesaurus), Dokumentenklassen und die entsprechende Verschlagwortung bei der Ablage/beim Speichern von Dokumenten. Der Mehrwert eines Dokumentenmanagementsystems entsteht vor allem, wenn Dokumente nach langer Zeit aufgrund gesetzlicher oder geschäftlicher Erfordernisse wiederaufgefunden werden müssen und durch das Wiederauffinden finanzielle Sanktionen vermieden werden können, die für ein Unternehmen erheblich sein können. Auch können durch das Auffinden alter Dokumente kostenintensive Doppelentwicklungen vermieden werden.

Drill-Down

Drill-Down ist im Allgemeinen die Bezeichnung für die Navigation in hierarchischen Daten. Beim Online Analytical Processing (OLAP) ist Drill-Down ein Verfahren, bei dem die verschiedenen Eigenschaften von vorhandenen Informationsobjekten herangezogen werden, um die Analyse und Suche nach ihnen schrittweise zu verfeinern. Diese Eigenschaften werden beim OLAP Dimensionen genannt. Drill-Down ermöglicht ein Heranzoomen, bei dem die vorhandenen Daten in unterschiedlicher Detailtiefe betrachtet werden können. Die entgegengesetzte Betrachtungsrichtung, ein schrittweises Herauszoomen, ist das Roll-Up oder Drill-Up.

Drill-Down

Drill-Down ist im Allgemeinen die Bezeichnung für die Navigation in hierarchischen Daten. Beim Online Analytical Processing (OLAP) ist Drill-Down ein Verfahren, bei dem die verschiedenen Eigenschaften von vorhandenen Informationsobjekten herangezogen werden, um die Analyse und Suche nach ihnen schrittweise zu verfeinern. Diese Eigenschaften werden beim OLAP Dimensionen genannt. Drill-Down ermöglicht ein Heranzoomen, bei dem die vorhandenen Daten in unterschiedlicher Detailtiefe betrachtet werden können. Die entgegengesetzte Betrachtungsrichtung, ein schrittweises Herauszoomen, ist das Roll-Up oder Drill-Up.

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